Monthly Archives: August 2011

Armut auf den Straßen Kambodschas

Mittags in Angkor der Stadt des Weltwunders angekommen, buchten ich zusammen mit noch drei weiteren Engländern, die ich kennen gelernt hatte, ein 3 Tagesticket für die Tempel von Angkor Wat. Da wir den halben Tag voll auskosten wollten, bevor es 3 Tage zu den Tempel geht, leihten wir uns Fahrräder aus und fuhren durch die Stadt Angkor sowie durch die umliegenden Dörfer. Es war ein gute.
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Die Rote Khmer und die Massenvernichtung

An zwei Tagen besuchte ich das geschehen der Roten Khmer. Doch was war die Rote Khmer? Die Rote Khmer war eine Partei in Kambodscha (1975), ähnlich wie es die NSDAP in Deutschland war. Sie hatte die Vision aus Kambodscha ein Arbeitsland zu machen, das in der ganzen Welt dafür bekannt ist und das versuchten sie mit aller Gewalt. Innerhalb kurzer Zeit ließ die Rote Khmer alle.
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Kambodscha – Phon Phen – Das Spiel mit den Waffen

Mit dem Bus bin ich wieder über Nacht von Saigon nach Phon Phen (Hauptstadt) gefahren. An der Grenze erzählte man uns, das unser Visa 25$ kosten würde. Ich wusste aber das normalerweise sich die Kosten auf 20$ belaufen müssten also versuchte ich mir mein Visa selbst zu besorgen, was die bessere Entscheidung war.  Das Busunternehmen wollte damit noch mal schnelles Geld machen, dabei ging das ohne Probleme.
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Fazit – Vietnam

Vietnam ist ein schönes Land das wirklich viel zu bieten hat. Hier gibt es gutes Essen, viel Kultur und Geschichte. Ich dachte Vietnam wäre ein Armes Land, doch ich wurde besseres belehrt. Um die Zukunft steht es hier nicht schlecht. Es ist ein Land, das sich wirtschaftlich stark entfaltet. In jeder Stadt sieht man viele Baustellen für neue Hotels und Wolkenkratzer. Es gibt einige Regionen.
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Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) – Mein letzter Tag in Vietnam

Saigon (Ho-Chi-Minh) ist ein aufrüttelnder Name, der Tausende bunter Bilder heraufbeschwört. Schmale Gassen führen zu uralten Pagoden, lebhafte Märkte sowie an wackeligen Holzbuden vorbei, und ehe man sich versieht, wird man in die Gegenwart katapultiert und findet sich im Schatten schicker Wolkenkratzer und riesiger Einkaufszentren mit bunt leuchtenden Reklamen wieder. Im Bus lernte ich eine nette deutsch/vietnamesische Familie kennen die mir dabei half ein anständiges Hotel in.
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Da Lat – Eine Begegnung mit einem Mönch

Da Lat ist stolz auf seinen rebellischen Geist. Hier in der 1475m hohen Stadt herrschen keine tropischen, sondern kühle Temperaturen und auf den Feldern wachsen keine Reiskörner sondern Erdbeeren und Blumen. Auf meiner Busfahrt von Nah Trang nach Da Lat lernte ich ein Mönch (Nugyen 28 Jahre) kennen der mir, da er nicht so gut Englisch konnte, einen Brief schrieb in der er fragte ob er.
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Nha Trang – Der Pädophile

Nha Trang mag nicht die historischen Schätze Hoi Ans besitzen, übt aber dennoch eine Art magische Anziehungskraft auf viele Touristen aus, da diese Stadt den schönsten Stadtstrand des ganzen Landes haben soll. Ich ging gleich morgens an den Strand und tankte noch einmal Sonne, Strand und das türkisfarbene Meer während in weiter Ferne sich gewaltige Berge aus dem Wasser über die Stadt erhoben. Diese Stadt war der.
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Hoi An – Das alte Vietnam

Hoi An ist eine Stadt, in der man das alte Vietnam kennen lernen kann. Eins war sie unter dem Namen Faifo bekannt und verfügte im 17. Jh. über ein internationalen Handelshafen. Dementsprechend weisen die hiesigen Bauwerke und die regional typische Kunst chinesische, japanische und europäische Einflüsse auf. Wer durch die schmalen Gassen, Cafés, Restaurants und Läden vorbeischlendert, kann sich leicht vorstellen wie Hoi An vor 150 Jahren.
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Hue – Die alte Hauptstadt Vietnams mit dem Räucherstäbchen Dorf

Hue gilt als Vietnams intellektuelles, kulturelles und spirituelles Herz. Diese Stadt hat Paläste und Pagoden, Gräber und Tempel, Kultur, Küche und Geschichte zu bieten. Ich besuchte mit Ferdinand (ein Freund von Sa Pa, den ich zufällig im Bus getroffen hatte) den Kaiserlichen Palast der alten Nguyen Herrschaft. Es war beeindruckend den Palast anzuschauen. Wenn man sich etwas Zeit ließ und alte Chinesische Kriegsfilme kannte, konnte man.
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Tipp: Wie überlebt man Asien und das am besten noch günstig

Ich freue mich natürlich sehr und bin auch überrascht, über das große Interesse an meinem Blog.Täglich besuchen mich zwischen 150 und 200 Besucher und das mittlerweile aus der ganzen Welt! Das ist bei weitem mehr als ich gedacht hatte. Viele Nachrichten erreichten mich, mit dem Wunsch mehr Tipps für Asien zu bekommen. Da ich mich für Asien Monate lang vorbereitet hatte und auch hier auf.
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