Jakarta – Kultur, Essen, Party und neue Freunde

Translation into English below

Es ist nicht unbedingt einfach sich eine Stadt so hinzugeben wie man es in Jakarta auf der Insel Java versucht. Diese Stadt ist einer der größten Ballungsräume der Welt, das einen grauen, unbarmherzigen zersiedelten Vorstadtgürtel besitzt, in dem weit und breit kaum etwas grünes zu sehen ist und alles dreckig scheint.

Doch hinter der unattraktiven Fassade aus Hochhäusern, Elendsviertel und Straßen, die vom Verkehr zugestopft sind, ist Jakarta auch ein Ort voller Überraschungen, vielen Gesichtern und vielen Geschichten.

Meine Gastgeber, Lia und ihr Mitbewohner und Freunde, zeigten mir diese Stadt und brachten mir dabei ihre Kultur näher. Wir besuchten ein Museum, schlenderten durch die Stadt und sie halfen mir meine weitere Flüge, von Jakarta nach Bali und von Bali nach Hongkong, zu buchen, da meine Kreditkarte nicht ging. Ich erfuhr, das Barack Obama 1967 als kleiner Junge in der Hauptstadt lebte, nach dem die Mutter einen Indonesier heiratete. Sie zeigten mir aber auch typisch Indonesisches-Essen und Barack Obamas Lieblingsessen, was ich selbstverständlich auch probierte 🙂 (siehe dazu Bilder in der Diashow unten)

Es war eine tolle Zeit bei den Einheimischen, in der ich viel zu sehen bekam. Doch ich musste weiter. Der letzte Abend folgte mit einer kleinen Party und weiteren Freunden und Verwandte von Lia. Ich brachte ihnen unsere Trink-Kultur „Wodka Ahoi“ und „kleiner Feigling“ (hatte ich aus Deutschland dabei) bei und sie mir ihre.

Jakarta - Neue Freunde

Jakarta – Neue Freunde

An diesem Abend wurde wirklich viel gelacht, weil keiner so richtig wusste wie man etwas trinkt, bzw. was einen erwartet. Es war ein sehr lustiger und ausgelassener Abend und ich fühlte mich wohl, endlich wieder unter Menschen zu sein und das Gefühl, neue Freunde in Indonesien gewonnen zu haben.

Da sie es mir nicht zumuten wollten, das ich mit meinem Gepäck auf den Bus renne ;), fuhren sie mich an den Flughafen und verabschiedeten sich dort von mir.

Für die Übernachtung, das Essen, die Tour und die Fahrt zum Flughafen verlangten sie kein Geld, ich fühlte mich unwohl dabei. Ich wollte ihnen etwas dafür geben, stattdessen gaben sie mir noch Geschenke mit. Sie versprachen mir aber, dass sie mich bald in Deutschland besuchen würden, damit ich ihnen, mindestens das zurück geben kann, was sie mir gaben.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Translation into English

It’s not easy in a City like Jakarta, on the Island of Java, to feel free. Because it is one of the moust largest metropolitan areas in the world. There are lots of gray and you see far and wide no really much parks, everything seems dirty. But behind the unattractive facade of skyscrapers, slums and streets, which are plugged by the traffic, Jakarta is also a place full of surprises, many faces and many stories. My hosts, Lia and her roommates and friends showed me the other site and brought me closer to their culture. We visited a museum, strolled through the city and they helped me to book my flights from Jakarta to Bali and from Bali to Hong Kong, because my credit card did not work. They told me, that Barack Obama lived in 1967 as a small boy in the capital, after his mother married an Indonesian. They showed me also typical Indonesian food and Barack Obama’s favorite food, what I tried of course 🙂 It was a great time with the locals, where I got to see a lot. But my next step on my route was waiting for me. I had to continue. The last evening was followed by a small party and other friends and relatives of Lia. I teached them in our drinking culture „vodka Ahoi“ and „little coward“ (it was from Germany) and they teached me in their drinking culture. This evening we laughed a lot, because no one really knew how to drink something, or what to expect. It was a very funny evening and I felt good to be surrounded by people and to won the feeling of having new friends in Indonesia. They drove me to the airport and said goodbye to me from there. For the night, the food, the tour and drive to the airport, they wanted no money. I felt uncomfortable. I wanted to give something return, but they said no and instead they gave me gifts. They promised, however, that they would visit me soon in Germany. So I told them, that I will give them all back, what they gave me.